Felde, Britta zum

Ehefrau von Dirk zum Felde, Mutter von vier Kindern, ihr Jüngster ist Leons Kindergartenfreund Theis. Britta »muss immer von allem die Bude voll haben«, ob Kinder, Kaninchen, Katzen oder Hühner (238). Mit einer in den Staub der Motorhaube gemalten Fünf mahnt sie bei ihrem Mann das fünfte Kind an, das sie, wenn es nach ihr ginge, schon längst hätten (149). Sie organisiert das lebhafte Treiben in Haus und Hof und das Chaos in ihrer riesigen Küche (188f.) gut gelaunt und mit größter Ruhe (148), der auch Schwiegermutter Helga nichts anhaben kann (241). Nebenbei arbeitet sie anscheinend als Logopädin (148). Ihr Mann ist stolz auf sie. Zum zehnten Hochzeitstag schenkt er ihr Karten für das Spiel Werder Bremen gegen Hannover 96, »VIP-Rang Platin, schweineteuer«, und eine Werder-Pudelmütze mit grünem Bommel (149). Anne Hove ist froh, dass sie nicht zu den Frauen gehört, die beim Kaffee »Seelenpingpong« spielen wie die Mütter in Hamburg-Ottensen (240).