Priester

Gast in der ersten der beiden Weinstuben, die Keetenheuve am Abend nach seiner Rückkehr nach Bonn aufsucht. Er sieht »wie ein Landmann aus, aber er hatte den Kopf eines Gelehrten« (II, 335). Er hat ein zwölfjähriges Mädchen bei sich, dem er einen Wein spendiert, und widmet sich der Lektüre des »Osservatore Romano« (II, 335). Nachdem er den Leitartikel gelesen hat, zahlt er und bringt das kleine Mädchen nach Hause.